Artikel-Schlagworte: „IT“
Azora – Lost Without A Fight (Bootie Cut)
Mittwoch, 20. April 2011Niccho-Ravers Night (Clubbticket Remix Edit)
Dienstag, 12. April 2011Projekt-Server – Fortsetzung
Dienstag, 8. Februar 2011D-Link DGS-1008D
Montag, 22. November 2010D-Link DGS-1008D
| Produkteigenschaften | ||
| Produktbeschreibung | D-Link DGS 1008D – Switch – 8 Anschlüsse | |
| Formfaktor | Extern | |
| Leistungsmerkmale | Flusskontrolle,
Vollduplex-fähig, Abtastautomatik pro Gerät, Auto-Negotiation, Auto-Uplink (Auto MDI/MDI-X), Store-and-Forward, An der Wand montierbar, Quality of Service (QoS) |
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| Abmessungen | 19.2 cm x 11.8 cm x 3.2 cm | |
| Gerätetyp | Switch | |
| Datenübertragungsrate | 1 Gbps | |
| Produktzertifizierungen | IEEE 802.3, IEEE 802.3u, IEEE 802.3ab, IEEE 802.1p, IEEE 802.3x | |
| Anz. Anschlüsse | 8 x Ethernet 10Base-T, Ethernet 100Base-TX, Ethernet 1000Base-T | |
| Data Link Protocol | Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet | |
| Kommunikationsmodus | Halbduplex, Vollduplex | |
| Umgebungsbedingungen | ||
| Min Betriebstemperatur | 0 °C | |
| Max. Betriebstemperatur | 40 °C | |
| Zulässige Luftfeuchtigkeit im Betrieb | 10 – 90% | |
| Stromversorgung | ||
| Stromversorgungsgerät | Netzteil – extern | |
| Leistungsaufnahme im Betrieb | 11.6 Watt | |
| Verschiedenes | ||
| Produktzertifizierungen | FCC Klasse B bescheinigt, CE, CSA, C-Tick | |
| Netzwerk | ||
| Leistungsmerkmale | Flusskontrolle, Vollduplex-fähig, Abtastautomatik pro Gerät, Auto-Negotiation,
Auto-Uplink (Auto MDI/MDI-X), Paketfilterung, Store-and-Forward, An der Wand montierbar, Quality of Service (QoS) |
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| Anschlusstechnik | Verkabelt | |
| Data Link Protocol | Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet | |
| Produktzertifizierungen | IEEE 802.3, IEEE 802.3u, IEEE 802.3ab, IEEE 802.1p, IEEE 802.3x | |
| Datenübertragungsrate | 1 Gbps | |
| Statusanzeiger | Link Activity, Stromversorgung | |
| Anz. Anschlüsse | 8 x Ethernet 10Base-T, Ethernet 100Base-TX, Ethernet 1000Base-T | |
| Kommunikationsmodus | Halbduplex, Vollduplex | |
| Switching-Protokoll | Ethernet | |
| Größe der MAC-Adresstabelle | 8000 Einträge | |
| Erweiterung / Konnektivität | ||
| Schnittstellen | 8 x Netzwerk – Ethernet 10Base-T/100Base-TX/1000Base-T – RJ-45 weiblich | |
| Allgemein | ||
| Breite | 19.2 cm | |
| Tiefe | 11.8 cm | |
| Höhe | 3.2 cm | |
| Gerätetyp | Switch | |
| Art | Extern | |
Gekauft: 24.07.2008
Preis: 45,90€
Weitere Besonderheit: Keine
GigaByte GA-X38T-DQ6 Sockel 775
Sonntag, 21. November 2010GigaByte GA-X38T-DQ6 Sockel 775:
| Modell | GigaByte GA-X38T-DQ6 Sockel 775 |
| Produkttyp | Motherboard |
| Formfaktor | ATX |
| Breite | 30.5 cm |
| Tiefe | 24.4 cm |
| Kompatible Prozessoren | Core 2 Duo, Core 2 Extreme, Core 2 Quad |
| 64-Bit-Prozessor-Kompatibilität | Eingebaut |
| Prozessorsockel | LGA775 Socket |
| Multi-Core-Unterstützung | Dual-Core/Quad-Core |
| Chipsatz | Intel X38 Express / Intel ICH9R |
| Maximale Busgeschwindigkeit | 1600 MHz |
| Storage Controller | IDE, Serial ATA-300 (RAID) |
| Installierte Anz. (max. unterstützte Geräte) | 0 ( 1 ) |
| Unterstützte RAM-Technologie | DDR3 SDRAM |
| Installierter RAM (Max.) | 0 MB / 8 GB (Max) |
| Unterstützte RAM-Geschwindigkeit | PC3-6400, PC3-8500, PC3-10666, PC3-12800 |
| RAM-Features | Zwei-Kanal-Speicherarchitektur |
| Audioausgang | Soundkarte |
| Audio Codec | Realtek ALC889A |
| Soundmodus | 7.1 Channel Surround |
| Kompatibilität | Digital Theater Systems (DTS) |
| Netzwerk | Netzwerkkarte – Realtek RTL8111B – Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet |
| Hardwarefeatures | Wärmerohr – Chipsatzkühlung, Quad BIOS, Ultra Durable 2 |
| Erweiterungssteckplätze | 1 Prozessor – LGA775 Socket ¦
4 Speicher – DIMM 240-PIN ¦ 2 PCI Express 2.0 x16 ¦ 3 PCI Express x1 ¦ 2 PCI |
| Speicherschnittstellen | ATA-100 – Anschluss/Anschlüsse: 1 x 40-Pin IDC – 2 Geräte ¦
Intel ICH9R : Serial ATA-300 – 6 Geräte – RAID 0 / RAID 1 / RAID 10 / RAID 5 ¦ Serial ATA-300 – 2 Geräte |
| Schnittstellen | 8 x Hi-Speed USB – USB Typ A, 4-polig ¦
1 x IEEE 1394b (FireWire 800) – 9 PIN FireWire 800 ¦ 1 x IEEE 1394 (FireWire) – FireWire, 4-polig ¦ 2 x Netzwerk – Ethernet 10Base-T/100Base-TX/1000Base-T – RJ-45 ¦ 1 x Tastatur – generisch – Mini-DIN (PS/2-Typ), 6-polig ¦ 1 x Maus – generisch – Mini-DIN (PS/2-Typ), 6-polig ¦ 1 x Audio – SPDIF-Ausgang – RCA ¦ 1 x Audio – SPDIF-Ausgang – TOSLINK ¦ 1 x Audio – line-Out – Mini-Phone Stereo 3.5 mm ¦ 1 x Audio – line-In – Mini-Phone Stereo 3.5 mm ¦ 1 x Mikrofon – Eingang – Mini-Phone 3,5 mm ¦ 1 x Audio – Line-Out (Side Surround) – Mini-Phone Stereo 3.5 mm ¦ 1 x Audio – Line-Out (Rückseite) – Mini-Phone Stereo 3.5 mm ¦ 1 x Audio – Line-Out (Mitte/Subwoofer) – Mini-Phone 3,5 mm |
| Zusätzliche Anschlüsse (optional) | 4 x Hi-Speed USB, 1 x IEEE 1394 (FireWire) |
| Enthaltene Kabel | 4 x Serial ATA-Kabel ¦
1 x IDE-Kabel ¦ 1 x Floppy-Kabel ¦ 2 x Serial ATA-Kabel intern/extern |
| Produktzertifizierungen | RoHS |
Gekauft: 19.12.2007
Preis: 220,00€
Weitere Besonderheit: 72 Monate (6 Jahre) Premium Support.
LAN an der FH-Flensburg
Freitag, 19. November 2010Es gibt Neuigkeiten, die Genehmigung ist da, weiteres ist in Arbeit.
Sobald es wieder etwas neues gibt, folgen Infos.
PC Bilder
Montag, 8. November 2010Die zweite Woche läuft
Mittwoch, 22. September 2010Artikel 2# – Tag 1
Sonntag, 7. März 2010Morgens um 03:00 Uhr klingelte der Wecker. Um 04:00 Uhr ging es dann auch schon los nach Hannover. Die Tour in sich war sehr angenehm zu fahren, wenig Verkehr, keine Idioten komischen Autofahrer unterwegs. Das letzte Stück vor der Kaserne, in Hannover, war dann aber doch etwas Haarig, dank Straßenbahn und 5 Spuren, aber es ging gut, auch wohl deshalb, weil das vom CS-SL geliehene TomTom einen super Dienst verrichtete. Kurz nach 07:00 war ich angekommen. Habe das Auto geparkt, Schlüssel empfangen und Ausgeladen. Die Stube war klasse, groß, sonnig, sauber, guten Bett, Schreibtisch und ein sehr großer Spind (Schrank). Alles echt Top.
Um kurz vor 08:00 machte ich mich auf den Weg zur S-Bahn Station. Mit der Linie 1 bis zum Hauptbahnhof und auf dem Selben Gleis etwa 2 Minuten später weiter zur Haltestelle Messe / Nord. Ich musste leider erfahren, wie sich Sardinen in der Dose wohl fühlen müssen. Festhalten war überflüssig, den der Platz zum Bewegen, geschweige denn zum Atmen ging doch sehr stark gegen Null. Um etwa 5 Minuten vor 9, als die Masse sich wie eine Wurst aus der S-Bahn heraus gequetscht hatte war ich im Eingangsbereich, habe das Ticket registriert und mein erstes Namensschild bekommen. Ab 09:00 Uhr sollte dann eigentlich Einlass sein. Trotz angeblicher „FastLane“, Dauerticket Vorteil, dauerte es seine 20 Minuten, bevor ich einen Fuß in frischer Luft und mit mehr Platz auf das Freigelände setzen konnte. Hier sollte nochmal nach gebessert werden.
Fix eine kleinen Überblick verschafft und ab ging es zum CC (Convention Center) wegen den CGC (Cebit Global Conferences). Hier gab es nach kurzer Suche von einer sehr netten Dame in Rot das zweite Namensschild. Grundsätzlich konnte alles was mit der CGC zu tun hatte daran erkannt werden, dass alle Rot gekleidet waren. Die Auswahl der Damen war sehr gelungen. Nett, freundlich, spontan, gutes Gedächtnis und sehr daran interessiert für jedes Problem eine rasche Lösung zu finden. Mein Wunsch nach einem Salami-Brötchen konnte vorerst leider nicht erfüllt werden, trotzdem mein dank an „CubeWare“ für die Bereitstellung der Fresspakete für die „Guided-Tours“ und an die Damen der CGC die durchweg klasse Arbeit geleistet haben. Nachdem ich für die CGC mit einer „Info-Tasche“ ausgestattet war, gab es eine kleine Programmänderung für den Vortrag eines Google-Mitarbeiters. Ich hatte mich bereits Vorab für die, in meinen Augen, relevanten Vorträge und Touren angemeldet. Geplant waren für Montag „Dr. Peter Graf (SAP)“ und „Nelson Mattos (Google)“, welcher aber durch „Michael Jones (Google)“ vertreten wurde.
Als alles soweit geklärt war, ging es nun weiter zur Halle 2 (Business IT), dort wollte ich mir auf jeden Fall den Stand von Dell und den „Linux solution park“ anschauen. Leichter gesagt als getan den unsere Bundeskanzlerin, Frau Angela Merkel, war in dieser Halle unterwegs, gefolgt von einer Schar tollwütiger verständnisloser Journalisten. Ich ging weiter, wollte durch Halle 3 hindurch zur Halle 4, so weit kam ich dann leider nicht, am Stand von „ECM Jetzt – Effizienz ist einfach“ wurde ich durch eine Moden schau von meiner eigentlich Route abgelenkt. Die Show und Kleider in sich waren alle sehr gelungen und auch nett anzuschauen, auch wenn es gleich wieder zu einem unmöglichen Menschenauflauf kam.
Dann ging es weiter zur Halle 4, hier interessierte mich der Microsoft Deutschland Stand. Hier wurde die Tour durch die Hallen dann erst mal abgebrochen und es ging auf direktem Weg zurück zum CC. Dort angekommen verfolgte ich noch die letzten Züge der Präsentation von „Andy Mulholland (Capgemini)“. Gleich im Anschluss und etwas verspätet ging es dann weiter mit SAP. Ich fand den Vortrag recht interessant gestaltet und auch das Thema sehr gut herüber gebracht. Danach dann zurück zur Hallentour. Hierbei ging es dann zur Halle 11, hier war ein Bereich abgesperrt, nur für geladene Gäste, nach einem kleinen Gespräch hatte ich 10 Sekunden Zeit um ein Paar Bilder vom neuem Mercedes AMG zu machen. Sehr eindrucksvoll. Danach dann rein in die Haupthalle. Hier wollte ich Primär zu Cisco, was ich auch war, aber ich fand den Stand jetzt nicht so sehr gelungen wie beim letzten Mal.
Die Stände von Firmen wie G Date, Kaspersky, CHERRY, GFI, McAfee und Star Finanz fand ich alle sehr schön, sowohl vom Aufbau her, als auch vom Informationsgehalt her.
Nun zurück ins CC um dem Vortrag von Michael Jones zu lauschen. Der Vortrag war meines Erachtens sehr gelungen, wobei die letzten Minuten der Fragen runde wieder Kritik am Datenschutz und dem Verhalten übten, was ja aber nicht anders zu erwarten war, aber trotzdem war jemand von Google da und hat etwas erzählt.
Dann ging es weiter durch die Hallen 14 – 17, größter Kritik Punkt hier, ganz eindeutig der Stand von Ed Hardy. Totaler Blödsinn, 4 Frauen bekleidet mit nichts tanzen zu schlechter, eintöniger Musik. Und drumherum ein riesiger Pulk Männer, Handy und Kamera im Anschlag, und triefend vor Sabber. Qualitativ ein Griff ins Klo. Der Stand zielte nur auf Sex Sells ab, ohne daran einen Zweifel zu lassen.
Olliver Pocher ging derweil umher und verarschte veräppelte die Aussteller als Angela Merkel verkleidet und einer Sat 1 Kamera im Nacken. Sehr nette Abwechslung.
Thermaltake schaffte ein sehr gelungenes Mittelding, zwischen Frauen und Produkten, sehr nett. XFX reiht sich hier Nahtlos ein, auch sehr gelungenes Mittelding, wobei hier sogar noch Preise ohne Ende raus gingen, eine wirkliche Seltenheit, andere Aussteller sind mittlerweile so Kniggerich, das man nicht mal die Kugelschreiber behalten darf.
So viel zum ersten Tag, ob ich die Bilder veröffentlichen darf steht noch aus. Dazu dann später mehr.









